Tipps & Hilfestellungen
Winterdepression

Hier wollen wir Dir einmal erläutern, worin der Unterschied zwischen Depression und Winterdepression liegt. Außerdem zeigen wir Dir, wie Du ein Stimmungstief, einen Winterblues und eine Winterdepression auseinanderhalten kannst.
Wenn eine depressive Verstimmung im Winter auftritt, ist das nicht zwingend eine Winterdepression. Eine Winterdepression ist saisonal abhängig und kommt ausschließlich in den dunklen Jahreszeiten vor. Es treten allerdings dieselben Symptome wie bei einer Depression auf. Außerdem fühlen sich Betroffene müde, schlafen viel, leiden unter Heißhungerattacken und sind antriebslos.
Stimmungstief
Ein Stimmungstief tritt bei jedem einmal auf. Hierbei fühlen wir uns erschöpft und traurig. Jedoch klingen diese Symptome nach ein paar Tagen auch wieder ab.
Winterblues oder Winterdepression?
Bei einem Winterblues ziehen wir uns zurück. Wir denken viel über Vergangenes nach und werden melancholisch. Der große Unterschied zu einer Winterdepression ist, dass wir noch genießen und fühlen können.
Ursachen einer Winterdepression
Die genauen Ursachen einer Winterdepression sind nicht bekannt. Es besteht die Annahme, dass durch das fehlende Tageslicht unser Tag-Nacht-Rhythmus gestört ist und dadurch Stimmungsschwankungen entstehen.
Was tun bei Winterdepression?
Bekannt ist, dass Bewegung bei Tageslicht und das Pflegen von sozialen Kontakten uns unterstützen kann, einer Winterdepression vorzubeugen oder gar zu behandeln. Auch eine Lichttherapie kann empfehlenswert sein.
Solltest Du Symptome einer Depression über einen Zeitraum von mind. zwei Wochen spüren und darunter leiden, dann suche bitte Deine*n Hausarzt/Hausärztin auf.